Tweeteldum

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Eigentlich wollte ich gerade nur ein paar passende Tweets heraussuchen, die den Oktober schön umschreiben. Ein bisschen Buchmesse, ein bisschen bookupDE und noch ein paar andere Kleinigkeiten.

Statt dessen las ich meine eigenen Tweets der letzten vier Monate. Und was ich da las, hat mir nicht gefallen. Ich bin sarkastisch, ja. Manchmal auch zynisch. Aber so passiv aggressiv wie auf Twitter? Das bin ich eigentlich nicht. Dazu bin ich erst geworden. Und es gefällt mir nicht. Gar nicht.

Da ich aber nicht darauf verzichten möchte, Twitter als Möglichkeit der schnellen Meinungsäußerung zu verwenden, muss ich wohl etwas an dem passiv aggressiven Grundzustand ändern. Das wird nicht leicht, schließlich hat sich dieser auch erst im letzten Jahr entwickelt. Aber anscheinend muss ich wohl wirklich Nägel mit Köpfen machen.

Wie das aussieht? Den Masterplan erstelle ich gerade. Er beinhaltet vor allem die Frage: Liebe ich noch das, was ich tue? Und wiegt es das auf, was mir nicht gefällt? Wenn ich die Antwort darauf gefunden habe, melde ich mich wieder.

 

 

 

Autor: Kitty

Büchermachender Bücherwurm mit feministischen Tendenzen und einer dunklen Vergangenheit im Bildungswesen. Kommuniziert viel, gerne und macht das irgendwie auch beruflich.

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